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Medienanalysen & Studien
Conflicts over Mosques in Europe
Policy issues and trends
Der Neu- und Ausbau von Moscheen und Minaretten führt in vielen Orten zu nachhaltigen Störungen des politischen Klimas - in anderen zu deutlichen Verbesserungen im Zusammenleben. Prof. Dr. Stefano Allievi untersucht Konflikte in sieben europäischen Staaten und 24 Städten. Sein Ergebnis: Es hat mit der Qualität der lokalen Kultur zu tun und der generellen Akzeptanz muslimischer Minderheiten. Die europäische Studie des "Ethnobarometer" (Rom) wurde im Auftrag des Network of European Foundations, der Groeben-Stiftung und der Freudenberg Stiftung erstellt.
Prof. Dr. Stefano Allievi
Conflicts over Mosques in Europe Policy issues and trends
Ethnobarometer (Rom) Europäische Studie [PDF]
Abrahamischer Trialog
und Zivilgesellschaft
Die Debatte über den Stellenwert pluraler Religionen für unsere modernen Demokratien ist in vollem Gange. Vor allem die Gegenwart des Islam stellt Europa dabei vor neue Herausforderungen. Kontrovers diskutiert werden Bedeutung und Zukunft der traditionellen Wertvorstellungen für die westlichen Demokratien und ihre säkularen Wertesysteme. Den Medien kommt in der Darstellung und Vermittlung der gesellschaftlichen Konflikte eine wichtige und verantwortungsvolle Rolle zu.
CIVIS Dialoge - Reader
Eva-Maria Hinterhuber Abrahamischer Trialog und ZivilgesellschaftLucius & Lucius, Stuttgart 2009 (in Auszügen) Reader [PDF]
CIVIS Dialoge 2009
Europäische Zustände. Ergebnisse einer Studie über gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Europa
Wie viele Europäer vertreten Einstellungen, die Vorurteile enthalten? Was sind die wichtigsten Ursachen? Unterscheiden sich europäische Länder im Ausmaß von Vorurteilen und den sie bestimmenden Faktoren? Was können europäische Länder in Bezug auf Intervention und Prävention voneinander lernen? Das Projekt "Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit" in Europa zielt darauf ab, das Ausmaß von Vorurteilen gegenüber verschiedenen Adressatengruppen zu erfassen, die wichtigsten Ursachen von Vorurteilen zu analysieren, Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen den europäischen Ländern zu untersuchen und die Befunde für Politik und Praxis bereitzustellen um empirisch basierte Aktionen zu ermöglichen.
 Prof. Dr. A. Zick, Dr. B. Küpper, H. Wolf Europäische Zustände. Ergebnisse einer Studie über gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in EuropaUniversität Bielefeld, 2009 Studie [PDF]
Meinungen zum Islam und Muslimen in Deutschland und Europa
Der Report erstattet Bericht zu der Frage, welche Meinungen deutsche und andere
europäische Befragte zum Islam und zu Muslimen in ihrem Land haben.
Grundlage sind die Daten der repräsentativen Umfrage Group-Focused Enmity in
Europe, die vom Oktober bis Dezember 2008 durchgeführt wurde.
In der Umfrage wurden je 1.000 repräsentativ ausgewählte Bürger ab 16
Jahren in acht Ländern befragt: Deutschland, Großbritannien, Frankreich, die
Niederlande, Italien, Portugal, Polen und Ungarn. Inhalt der Umfrage waren
Vorurteile gegenüber verschiedensten Gruppen, Einstellungen zur Demokratie und Europa,
sowie individuelle Sorgen, Ängste und Orientierungen.
 Prof. Dr. Andreas Zick, Dr. Beate Küpper Meinungen zum Islam und Muslimen in Deutschland und EuropaAusgewählte Ergebnisse Universität Bielefeld, 2009 Report [PDF]
Migranten und Medien
Neue Dokumentation
CIVIS bietet eine neue übersichtliche Dokumentation der wichtigsten Studien über die Mediendarstellung, Mediennutzung und Rezeption von Migranten und ethnischen Minderheiten zur kostenfreien Nutzung an. Die Darstellung bringt einen aktuellen und systematisierenden Rückblick zum Thema Migranten und Medien. Die Übersicht dokumentiert den europäischen Forschungsstand 2003 bis 2009. Die Synopse von Prof. Dr. Georg Ruhrmann, Lehrstuhl der medialen Kommunikation und Medienwirkung der Universität Jena, wurde auf Anregung von CIVIS erstellt - unter Mitarbeit von Franka Schulz und Stefanie Eckhardt.
 Prof. Dr. Georg Ruhrmann
Migranten und Medien
Dokumentation Friedrich-Schiller-Universität Jena, 2009 Medienanalyse [PDF]
Programm für alle!
Die Einwanderungsgesellschaft in den Medien
Demographischer Wandel, Mobilität und Migration prägen die Lebenswirklichkeit der Bürgerinnen und Bürger. In Köln oder Berlin kommen heute fast die Hälfte der Kinder im Vorschulalter aus Einwandererfamilien. Aus Minderheiten werden Mehrheiten - vor allem in den urbanen Ballungsgebieten. Spiegeln unsere Medien diesen tiefgreifenden Wandel wider? Die CIVIS Medien Stiftung, der Westdeutsche Rundfunk und die Deutsche Welle veranstalteten am 11. September 2008 eine Programmkonferenz für Radio und Fernsehen in der Deutschen Welle in Bonn. Programmmacher und Produzenten diskutierten an konkreten Programmbeispielen die Darstellung und Entwicklung der europäischen Einwanderungsgesellschaft in den Medien.
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Demokratie, Religion und Medien  |
Programmkonferenz - Die Einwanderungsgesellschaft in den Medien  |
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