Referentinnen und Referenten

Die digitale Revolution öffnet ein Zeitalter kreativer Zerstörung in dem weite Bereiche der Politik, Gesellschaft, Kultur und Medien grundlegend in ihren Normen und Werten transformiert werden. Kein Beruf und kein Tätigkeitsfeld bleiben von der Digitalisierung und Automatisierung unberührt. Wer bestimmt die öffentlichen Kommunikationsräume in der neuen dynamischen, immer komplexer werdenden digitalen Welt? Wer sichert die Grundlagen der integrativen, kulturell diversen Geellschaft?
 


Prof. Dr. Mark Eisenegger

Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung (IKMZ), Institutsleiter des fög – Forschungsinstituts Öffentlichkeit und Gesellschaft, Universität Zürich

1990-1995 Studium der Soziologie, Publizistik- und Kommunikationswissenschaft und der Informatik. 2004 Promotion. Seit 2004 Sprecher der Fachgruppe Organisationskommunikation der Schweizerischen Gesellschaft für Kommunikations- und Medienwissenschaft (SGKM). Seit 2008 Chair Cross-National-Research, PR Division, International Communication Association (ICA). 2004-2014 Lehrbeauftragter an den Universitäten Zürich, Fribourg, St. Gallen, Lugano und Salzburg zu den Themen Organisationskommunikation, Wirtschaftssoziologie und Medienwandel. 2006 und 2010 Lehrstuhlvertretungen an der Universität Freiburg. 2012-2014 Gastprofessor für Organisationskommunikation, Universität Salzburg. 2013-2014 Co-Institutsleiter des fög – Forschungsinstituts Öffentlichkeit und Gesellschaft der Universität Zürich. 2015-2018 ordentlicher Professor für Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt Organisationskommunikation an der Universität Salzburg.

Seit 2015 Präsident der Kurt Imhof Stiftung für Medienqualität. Seit Mai 2015 Präsident des fög – Forschungsinstituts Öffentlichkeit und Gesellschaft der Universität Zürich. Seit 2018 ordentlicher Professor am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung (IKMZ) und Institutsleiter des fög.


Prof. Dr. Armin Grunwald

Leiter Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS), Universität Karlsruhe

Leiter Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS), Universität Karlsruhe

Studium der Physik, Mathematik und Philosophie. 1987 Promotion an der Universität Köln mit einer Arbeit in der Theoretischen Festkörperphysik. 1998 Habilitation und venia legendi in Philosophie an der Universität Marburg.

Seit Oktober 1999 Leiter des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS). Seit 2002 Leiter des Büros für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB). Seit 2007 außerdem Inhaber des Lehrstuhls für Technikphilosophie und Technikethik an der Universität Karlsruhe. Leiter des Programms „Technologie, Innovation und Gesellschaft“ (TIG) und Sprecher des Schwerpunkts „Mensch und Technik“ des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Mitglied des Nachhaltigkeitsbeirats des Landes Baden-Württemberg. Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech). Mitglied des Science Committee des Future Earth Programms.