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Programm

Fehlt da was?

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk und die Perspektivenvielfalt

Vorstellung Studie und Podiumsdiskussion

Inwieweit prägen unterschiedliche Sichtweisen auf politische und gesellschaftliche Fragen die Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR)? Welche Blickwinkel diverser Bevölkerungsgruppen sind für die Perspektivenvielfalt des ÖRR besonders wichtig – oder sollten es sein? Welche Rolle spielt das für das Vertrauen von Bürgerinnen und Bürgern in den ÖRR? Ebenso wie andere journalistische Angebote verliert dieser an Vertrauen, was für die Demokratie eine beunruhigende Entwicklung ist. Lässt sie sich aufhalten, indem der ÖRR variantenreicher Akzente setzt?

Fragen, die den 1. CIVIS Mediendialog leiteten, den die CIVIS Medienstiftung gemeinsam mit der Stiftung Mercator ausrichtete. Dem Dialog zugrunde lag eine neue wissenschaftliche Studie, die die seit einiger Zeit heftig diskutierte Perspektivenvielfalt des ÖRR mit Blick auf dessen Nachrichtenformate intensiv beleuchtet.

Erarbeitet haben die Untersuchung Professor Dr. Marcus Maurer und sein Team vom Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Die von der Stiftung Mercator kofinanzierte Studie basiert auf einer Medieninhaltsanalyse, in der die Perspektivenvielfalt der Nachrichtenformate des ÖRR ausführlich empirisch untersucht wurde.

Hier geht es zum Ergebnisbericht.

Moderation: Dr. Leonard Novy, Journalist und Direktor Institut für Medien- und Kommunikationspolitik, Köln
Ort: ProjektZentrum Berlin der Stiftung Mercator, Neue Promenade 6, 10178 Berlin

10:00BegrüßungFerdos Forudastan Geschäftsführerin CIVIS Medienstiftung und Christiane von Websky Leiterin Bereich Teilhabe und Zusammenhalt der Stiftung Mercator
10:10VorstellungProfessor Dr. Marcus Maurer Vorstellung der Studie zur Perspektivenvielfalt der Nachrichtenformate des ÖRR
11:00PodiumsdiskussionStefan Brandenburg Chefredakteur WDR Aktuelles

Stefan Locke FAZ-Korrespondent für Sachsen und Thüringen

Bettina Schausten Chefredakteurin ZDF

Nadia Zaboura Kommunikationswissenschaftlerin und Medienkritikerin
12:30Ende der Veranstaltung